Klimafreundlich unterwegs – auf allen Wegen

Hermes folgt in Umweltfragen generell dem Motto »Vermeiden vor Reduzieren, Reduzieren vor Kompensieren«. Dazu gehört natürlich in erster Linie – gemäß der ethischen Ausrichtung des Unternehmens und seines CO2-Masterplan – der Ausstoß von Kohlendioxyd im unmittelbaren Wirtschaftsverkehr. Das umfangreiche Engagement von allen Hermes Gesellschaften reicht hier von der Erprobung alternativer Antriebsformen, dem Einsatz von elektrisch betriebenen Transportern bis zum alltäglichen Ehrgeiz, die Touren so zu planen, die Fahrzeuge so zu beladen, dass unnötige Fahrten vermieden werden.

Im selben Geist werden aber auch alle Mitarbeiter sensibilisiert, sich nachhaltig und ressourcenschonend fortzubewegen. Das beginnt bereits mit dem Weg zur und von der Arbeit – hier bezuschusst Hermes die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Das setzt sich auf Dienstreisen konsequent fort. Extra zu diesem Zweck stellt Hermes elektrisch und mit Wasserstoff angetriebene Fahrzeuge zur Verfügung. Für kürzere Strecken stehen auch betriebseigene Fahrräder zur Verfügung. Diese können bequem über das Intranet gebucht werden.

alternative Antriebsformen und effiziente Fahrzeugtechnik bei Hermes

Die Hermes-Flotte

Umfangreiche Informationen zur Fahrzeugflotte von Hermes und ihrer Energieeffizienz finden Sie hier.

weiter

Kooperation mit »atmosfair«

In einem international agierenden Unternehmen lassen sich – trotz intensiver Nutzung von technischen Möglichkeiten wie Videokonferenzen – Flugreisen aber nicht vollständig vermeiden. Da diese Art des Reisens besonders CO2-intensiv ist, hat sich Hermes 2013 für eine Kooperation mit »atmosfair« entschieden. Die gemeinnützige Klimaschutzorganisation verwendet einen von den Emissionen abhängigen Klimaschutzbeitrag, um erneuerbare Energien in Ländern auszubauen, wo es diese noch kaum gibt. Alle Kompensationsbeträge von Hermes fließen in das zertifizierte Biodiversitätsprojekt im indischen Nationalpark Sunderbans. In der Region mit dem weltgrößten Bestand an Mangrovenwäldern werden Maßnahmen unterstützt, um eine weitere Abrodung zu verhindern bzw. die Regeneration von Waldflächen anzustoßen, um für den vom Aussterben bedrohten Bengalischen Tiger neue Lebensräume zu schaffen.